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gogonet - Bargeldverbot ist
                Euro Tod

Bargeldverbot ist Euro-Tod


Es gibt immer eine Alternative. Gogonet zeigt die besten Alternativen zum Bargeld VOR dem bevorstehenden Bargeldverbot und Euro-Crash in Europa


Dash ist das neue Cash


Europas Elite geht davon aus, dass das Verbot von Bargeld und die Hinwendung zu elektronischem Geld Bank-Runs verhindern wird und das Steueraufkommen verbessert.

Dabei liegt es in der Natur des Menschen, dass sich eine Form von Schwarzmarkt entwickeln wird,
die es dem Kapital erlaubt, zu fliehen – und zwar selbst dann, wenn Kapitalverkehrskontrollen eingeführt
werden
.
Rund 40% aller Papier-Dollars   zirkulieren
außerhalb der USA.  Würden die USA das Bargeld abschaffen, würde das mit Sicherheit zur Destabilisierung der Weltwirtschaft beitragen, die alleinige Nutzung von elektronischen Dollars eine Maßnahme wäre, die den Prozess der Entthronung des US-Dollars als Reservewährung vorantreibt.

Wenn man Europäer ist, sollte man keine Euros horten – man sollte bis auf weiteres Dollars halten. Für die USA wird es viel schwerer werden, vollumfänglich zu einer elektronischen Währung überzugehen.

Bereits die alten Römer verboten es, Prostituierte mit Münzen zu bezahlen, die das Bild des Kaisers trugen; und natürlich trugen alle römischen Münzen das Konterfeit des Kaisers. Also wurden Jetons erfunden, die auf der einen Seite verschiedene Stellungen zeigten und auf der anderen Seite die Preise auswiesen. Man kaufte sich so einen Jeton und bezahlte die Prostituierte damit, die diese Münze dann wieder gegen römische Münzen eintauschte.

Brüssel wird keine Reformen durchführen – Einstein lag hier völlig richtig, wenn er sagte, dass man ein Problem nicht mit derselben Denkweise lösen kann, die zu dem Problem führte.

Die Menschen
neigen dazu, Vermögenswerte zu kaufen, mit denen man aus dem System aussteigen kann. Und das führt den Staat dann noch stärker zu dem Glauben, dass die Lösung in der Abschaffung des Bargelds besteht, wodurch man der Schattenwirtschaft ein Ende bereiten und die Steuern zu 100% einztreiben kann.

Der Bund hat dazu das Bundesbankgesetz erlassen, wo es in §14 Abs. 1, wörtlich heißt:
„Auf Euro lautende Banknoten sind das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel.“

Damit hat der Gesetzgeber zum Ausdruck gebracht, dass es daneben sowohl „beschränkte gesetzliche Zahlungsmittel“ geben kann, als auch solche Zahlungsmittel, die nicht als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt sind.

„Gesetzliches Zahlungsmittel“ bedeutet allerdings nicht, dass man nur dieses zum Bezahlen benutzen darf, sondern dass das gesetzliche Zahlungsmittel von jedermann als Bezahlung angenommen werden muss.

Das ist ein bedeutender Unterschied – und der soll nun beseitigt werden.

 Im Kern bedeutet das, dass Bargeld wertlos werden kann, schon wenn die Summe eine relativ unbedeutende Menge überschreitet, und dass größere Bestände an Bargeld gar nicht mehr entstehen können, weil es kaum noch Zahlungen mit Bargeld geben wird.
Die beabsichtigte Konsequenz:
Alle liquiden Mittel sammeln sich auf Bankkonten an.

Den Bürgern wird also zwangsweise Bargeld abgenommen und den Banken zugeschoben, die dann negative Zinsen einführen können.

Aber es gibt immer Alternativen. Das wissen alle, ausser Frau Merkel. Goldmünzen z.B.
Oder Bitcoins. Aber die sind schon sehr teuer und könnten u.U. verboten oder nachverfolgt werden.

Noch weitgehend unbekannt ist dagegen das elektronische CASH der Zukunft - genannt DASH
dash ist das cash der zukunft

dasg
                                  euro charts

Der DASH Chart zeigt eine gute Wertsteigerung in Euro Ende April 2017. Aktueller Preis HIER




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